Das Gestern ist vergangen im Heute leben wir,
das Morgen liegt bedrohlich und klopft an unsere Tür.
Wir müssen Heute leben und dankbar woll'n wir sein,
denn jeder Tag hat seine Plagen und Gott, er lässt uns nicht allein.
Unsern Nächsten Freude machen, lächelnd ihm entgegen gehen.
das sind oft nur kleine Sachen,
die können uns schon glücklich machen.
Unsere Worte zu bedenken,
freundlich nett und Liebe schenken,
das ist's was Gott wohl gefällt,
doch wir leben in der Welt.
Wir können nicht die Welt verändern,
doch wir können etwas tun, Gottes Liebe zu verschenken.
Licht zu sein in dieser Welt
das ist's was Gott wohlgefällt.
Ich möchte schweigen beim Anblick des Sternenhimmels in klaren Sommernächten.
Möchte verweilen in den Rissen, Ablagerungen, Spalten, in der der Wucht eines Berges.
Die unendliche Stetigkeit eines Rinnsals, das vielleicht alle zehn Stunden einen kleinen Tropfen abgibt an den Stein.
Das Licht eines Sternes, der mir jetzt leuchtet und vielleicht längst verglüht ist.
Die bizarre Gestalt eine Felsens, geboren aus dem Zusammenstoß von Kontinenten, Kind gewesen zu Zeiten,als bei uns noch Vulkane Feuer spien, erwachsen geworden in Wind, Regen und Eis.
Mich plagt nicht die eigene Kleinheit.
Mich erschlägt schier die Größe, die Vielfalt, der Geist, dieser lange Atem Gottes -
nicht aus Furcht, viel eher aus Freude.
Tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist.
Ein Sekundenbruchteil des Lichts, ein Tropfen auf den Stein, ein Steinchen im Gebirge.
Und ich darf Zeuge sein.
Mehr: Ich bin Teil des Wunders.
Vergiss es nie: dass du lebst, war keine eigene Idee, und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie: dass du lebst, war eines anderen Idee, und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Vergiss es nie: niemand denkt und fühlt und handelt so wie du und niemand lächelt so, wie du's grad tust.
Vergiss es nie: niemand sieht den Himmel ganz genau wie du, und niemand hat je, was du weißt, gewusst.
Vergiss es nie: dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt, und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld, denn du kannst leben! Niemand lebt wie du!
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder in Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. Du bist du.
Sie rufen nach Freiheit, haben Sehnsucht in sich.
Doch das, was sie suchen, finden sie nicht.
Mit geschlossenen Augen ziehen sie umher.
Sehen die kleinen guten Dinge nicht mehr..
Doch du kannst die Last bei Gott abgeben.
Er liebt uns und schenkt das richtige Leben.
Ohne Gott rennst du in die falsche Richtung.
Dort herrscht die Finsternis. Es gibt keine Lichtung.
So gehe hin, und nimm Gott an,
weil nur er dich von deinen Lasten befreien kann.
Er sieht dich, ob du traurig bist, oder nicht.
Er ist die Hoffnung, die Freiheit, das wahre Licht.
Wie Steine am Meer
und doch allein,
wie in einem tiefen Trichter,
doch um gesehen zu werden, viel zu klein.
Man steht ganz verlassen,
alle gehen an dir vorbei.
Doch einer, er bleibt stehen.
Du wirst ihn wahrscheinlich erst gar nicht sehen.
Er behütet dich, wie sein bestes Stück,
lässt dich niemals zurück.
Ergreife seine Hand. In ihr bist du geborgen.
Ohne sie gehst du bei der Strömung verloren.
Es ist ein langer Weg zum Licht.
Dein Vermögen zählt hier nicht.
Gott hält seine Arme für dich offen.
Auf Ihn ist Verlass. Du kannst auf ihn hoffen.
Nun stehst du da mitten im Leben,
dein Herz hat sich entschieden.
Denn hättest du dein Leben nicht Jesus gegeben,
so wärest du ewig in der Dunkelheit geblieben.
Du hast seine Güte und die Kraft der Heilung erfahren
und stehst ihm ganz nah.
Du hast seine Stimme gehört als er dich zu sich rief,
fühltest seine Liebe ganz deutlich und klar.
Du hast Vergebung für dein altes Leben gesucht und er gab sie dir.
Traue ihm dein Leben an und er wird dir Engel schicken und sagen: "Traue mir!"
Und denke daran, er verlässt dich nie. Er bleibt immer treu.
Er gibt dir Geborgenheit, die dir kein anderer geben kann.
Traue auf ihn und wenn du es ehrlich mit ihm meinst, so wirst du ewig leben.
Du kannst nicht tiefer fallen
als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen
barmherzig ausgespannt.
Wir sind von Gott umgeben,
auch hier in Raum und Zeit,
und werden sein und leben
in Gott in Ewigkeit.
für den leichtsinn
dieses nachmittages
den schreibtischstuhl habe ich
gegen den fahrradsattel
getauscht
und die gegenwart meiner bücher
gegen die meiner söhne
pflichtvergessen
bin ich
mit ihnen
in die leichtsinnige
nachmittagssonne gefahren
gelacht habe ich
und geschimpft
an der gefährlichen Kreuzung
gesaust sind wir
getrampelt haben wir
geschoben das rad haben wir
dieweil das glück
mir bis zum halse stand
wenn das meine termine wüssten
Funny how we call God our Father and Jesus our Friend, but find it hard to introduce them to our family.
Funny how much difficulty some have learning the gospel well enough to tell others, but how simple it is to understand and explain the latest gossip about someone else.
Funny how a $20.00 bill looks so big when you take it to church, but so small when you take it to the mall.
Funny how big an hour serving God looks and how small 60 minutes are when spent watching television, playing sports, sleeping or taking a lunch break.
Funny how long a couple of hours spent at Church is but how short they are when watching a good movie.
Funny how we get thrilled when a football game goes into overtime, but we complain when a sermon is longer than the regular time.
Funny how laborious it is to read a chapter in the Bible and how easy it is to read 200-300 pages of a best selling novel.
Funny how we believe what newspapers say, but question what the Bible says.
Funny how people scramble to get a front seat at a concert, but scramble to get a back seat at the church service.
Funny how we cannot fit a gospel meeting into our schedule with our yearly planner but we can schedule for other events at a moment's notice.
Funny how we look forward to that big date on Friday night, but complain about getting up for church on Sunday morning.
Funny how we are rarely late to work, but always late to church.
Funny how small our sins seem, but how big their sins are.
Funny how we demand justice for others, but expect mercy from God.
Funny how we can't think of anything to say when we pray, but don't have any difficulty thinking of things to talk about to a friend.
Funny how we are so quick to take directions from a total stranger when we are lost, but are hesitant to take God's Direction for our lives.
Funny how so many church goers sing "Standing on the Promises" but all they do is sit on the premises.
Funny how people want God to answer their prayers, but refuse to listen to His Counsel.
Funny how we sing about heaven, but live only for today.
Funny how people think they are going to Heaven but don't think there is a hell.
Funny how it is okay to blame God for evil and suffering in the world, but it is not necessary to thank Him for what is good and pleasant.
Funny how when something goes wrong, we cry, "Lord, why me?" but when something goes right, we think, "Hey, it must be me!"
Or wait... maybe all this isn't so "funny" after all .
For the taxes that I pay, because it means that I am employed.
For the mess to clean after a party, because it means that I have been surrounded by friends and loving family.
For the clothes that fit a little too snug, because it means I have enough to eat.
or my shadow that watches me work, because it means I am out in the sunshine.
For a lawn that needs mowing, windows that need cleaning, and gutters that need fixing, because it means I have a home.
For all the complaining I hear about the government, because it means that we have freedom of speech.
For the parking spot I find at the far end of the parking lot, because it means I am capable of walking and that I have been blessed with transportation.
For my huge heating bill, because it means I am warm.
For the lady behind me in church that sings off key, because it means that I can hear.
For the pile of laundry and ironing, because it means we have clothes to wear.
For weariness and aching muscles at the end of the day, because it means I have been capable of working hard.
For the alarm that goes off in the early morning hours, because it means that I am alive.